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Orgelzyklus an St. Antonius

[2011]  [2010] 

 

2011

[Januar]  [März]  [Mai]  [Juli]  [September]  [November] 


KONZERT I
Sonntag, 02.01.2011
17.00 Uhr

Plakat
 


Christoph Ritter (Wuppertal) spielt:

J.S.Bach (1685-1750): “In dulci jubilo” BWV 729

Marcel Dupré (1886-1971): Variations sur un noël op. 20 (1922)

Max Reger (1873-1916): aus den “30 kleinen Choralvorspielen” op. 135a (1914):
“Wie schön leuchtet der Morgenstern”
“Vom Himmel hoch, da komm' ich her”

Marcel Dupre: aus “79 Choralvorspielen” op. 28 (1931)
“In dulci jubilo”

Louis Vierne (1870-1937): aus den “Pièces de fantaisie” (1926/27):
Prélude op. 51,1
Impromptu op. 54, 2
Andantino op. 51, 2
Feux follets op. 53,4

Max Reger: Phantasie über den Choral
“Wachet auf, ruft uns die Stimme” op. 52,2 (1900)

 

Christoph Ritter

 

Informationen über den Organisten finden Sie hier.

 

 

 

 

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KONZERT II
Sonntag, 06.03.2011
17.00 Uhr

Plakat


Daria Burlak (Moskau/Köln) spielt:

16 Sonaten von Domenico Scarlatti

 

Daria Burlak wurde 1986 in Vladivostok (Russland) geboren. Im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht in Moskau.

Die Ausbildung zur Konzertpianistin und Klavierpädagogin an der Zentralen Musikschule des Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau (Klassen von Prof. A. Mndoyants und P. Fedotova) schloss sie 2004 mit Auszeichnung ab, von 2004 bis 2005 hat sie am Tschaikowsky-Konservatorium Musikwissenschaft studiert.

Seit 2005 studiert sie an der Hochschule für Musik Köln in den Klassen von Prof. Vassily Lobanov (Klavier), Prof. Thierry Mechler (Orgel und Improvisation), Prof. Anthony Spiri und Prof. Christian Beldi (Kammermusik), Yoo-Chang Nah (Gesang) und Prof. Gerald Hambitzer (historische Aufführungspraxis), wo sie 2010 zwei Diplome mit Auszeichnung in den Fächern Künstlerische Instrumentalausbildung Orgel und Künstlerische Instrumentalausbildung Klavier erhielt.

Zusätzlich nahm sie an Klaviermeisterkursen u.a. bei Walter Blankenheim, Pierre-Laurent Aimard und Orgelmeisterkursen bei Olivier Latry, Eric Lebrun, Margareta Hürholz, Daniel Maurer, Daniel Roth, Frédéric Blanc, Harald Vogel und Gary Verkade teil.

Dreimal tritt sie solistisch in der Kölner Philharmonie auf und gab Klavier- und Orgelkonzerte in Deutschland und in Frankreich (u.a. 24 Préludes von Debussy, Gesamtaufführung von Livre du Saint Sacrement von Olivier Messiaen), sowie Konzerte im Ensemble (u.a. mit Quatuor pour la fin du Temps von Olivier Messiaen).

Daria Burlak ist Preisträgerin des 2. Preises und des Preises der jüngsten Solistin beim Internationalen Orgelwettbewerb Ville de Paris im September 2007.

Im September 2009 gewinnt sie beim 6. Internationalen Mikael-Tariverdiev-Orgelwettbewerb (Hamburg-Worcester-Moskau-Kaliningrad) den 1. Preis.

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KONZERT III
Sonntag, 01.05.2011
16.00 Uhr (!)

Plakat


Prof. Margareta Hürholz - Köln

Olivier Messiaen: Joie et clarté des corps glorieux, aus: Les corps glorieux

Jehan Alain: Le jardin suspendu

Johann Sebastian Bach: Triosonate in Es, BWV 525

György Ligeti: Coulée

Jehan Alain: Aria

Maurice Duruflé: Prélude et Fugue sur le nom d'Alain

Eintritt frei
 

 

Margareta Hürholz erhielt von 1970 bis 1978 an der Kölner Musikhochschule auch ihre musikalische Grundausbildung bei Peter Neumann (Orgel) und Karin Merle (Klavier). Es folgten Studien in Paris bei Marie-Claire Alain, ein Kirchenmusikstudium und eine Ausbildung zur Atemlehrerin in München sowie zahlreiche Meisterkurse im europäischen Raum.
Nationale und internationale Auszeichnungen leiteten eine weltweite Konzerttätigkeit ein. Das Repertoire der Künstlerin umfasst Werke aus allen Epochen. Bekannt wurden ihre Duos mit Markus Stockhausen im Bereich der neuen Musik. Als Kustodin der Ahrend-Orgel an der Ursulinenkirche (Köln) initiierte sie 2003 die Veranstaltungsreihe Sonoris causa. Im Rahmen internationaler Orgelwettbewerbe ist sie als Jurorin tätig.
Seit 1997 ist Margareta Hürholz Professorin an der Musikhochschule Köln.

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KONZERT IV
Sonntag, 03.07.2011
17.00 Uhr

Plakat


Prof. Thierry Mechler - Elsass/Köln

ORGEL
Thierry Mechler (1962):
- Improvisationen über Themen von Hildegard von Bingen
“Symphonia armoniae caelestium revelationum”
- Spiritus sanctus vivificans
- Caritas abundat
- Laus Trinitati

Franz Liszt (1811-1886):
- Symphonische Dichtung “Orpheus”
für Orgel übertragen von Jean Guillou

J.S. Bach (1685-1750):
- Toccata in D Dur BWV 912
- Toccata in G Dur BWV 916
für Orgel übertragen von Thierry Mechler

PAUSE

KLAVIER
Thierry Mechler (1962):
- Improvisationen, Sechs Fantasmagorien
1. Nachtstimmung
2. Vogelgesang
3. Sturm und Drang
4. Wasser
5. Tod
6. Leben

F. Liszt (1811-1886):
“Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”
- Praeludium nach Johann Sebastian Bach
- Variationen über ein Motiv von Bach

J.S. Bach (1685-1750):
- Passacaille et thème fugué en ut mineur BWV 582
für Klavier übertragen von Eugen d' Albert

Eintritt frei

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KONZERT V
Sonntag, 04.09.2011
17.00 Uhr

Plakat


Meik Impekoven - Wuppertal

Werke von J.S. Bach, Dmitri Schostakowitsch (Passacaglia op.29), Franz Liszt und Alexandre Guilmant (Orgelsonate No. 4)

Eintritt frei

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KONZERT VI
Sonntag, 06.11.2011
17.00 Uhr


Odilo Klasen - Düsseldorf

Werke von Franz Liszt (“Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”), Jehan Alain, Marcel Dupré, Olivier Messiaen u.a.

Eintritt frei
 

 

Odilo Klasen, geboren 1959 in Moers am Niederrhein, studierte bei dem Straube- und Raminschüler Konrad Voppel in Duisburg, legte das A-Examen Kirchenmusik in Köln (Viktor Lukas, Rudolf Ewerhart) ab und erhielt bei Franz Lehrndorfer in München das Meisterklassendiplom (Konzertexamen), Orgel.
Seit 1990 ist er Kantor an St. Franziskus-Xaverius in Düsseldorf-Mörsenbroich mit der international bekannten Klaisorgel (IV+Aux./P, 60 Reg. 1970/2000); Seelsorgebereichs-Musiker im Pfarrverband D - Mörsenbroich/Rath (weitere Klais-Orgel 1955 IV/P, 64 Reg. in St. Josef) und Regionalkantor für das katholische Stadtdekanat Düsseldorf.

Mit ‚Alter Musik’ beschäftigte er sich intensiv in Wien und Österreich: Er dirigierte Opern von Scarlatti, Haydn und Gretry bei Festpielen im Donauraum und war Mitglied der Wiener Bachsolisten. Mit dem kammerensemble cologne nahm er eine Serie von CDs mit barocken Konzerten als Cembalosolist und Continuospieler auf. Sieben Jahre leitete er das solistische Vokalensemble “Kölner Madrigalisten”.

Zeitgenössische Musik ist ihm als Interpret und Komponist ein Grundanliegen:
Uraufführungen bei der Bergischen Biennale, bei den Kunstnächten Duisburg, der Biennale Zagreb, dem Recontre International des Compositeurs Palma de Mallorca, 40tägige interaktive Raumklanginstallation in St. Antonius, Wuppertal zu Bachs Matthäuspassion (2004).

2006/2007 Kompositionsstipendium der Stadt Düsseldorf für “Auf Weltzeit wanke ich nie”, Oratorium nach Psalm 30 für Soli, Chor, Harfe und Orchester, ebenfalls 2007 “magnificat” für Frauenchor. 2008 “in paradisum” Orgel, Schlagwerk, Männerstimmen; Klanginstallation “Passacaille eletronique” im maxhaus Düsseldorf über fünf Raumzonen.

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2010




[Januar]  [März]  [Mai]  [Juli]  [September]  [Oktober]  [November] 




KONZERT I
Sonntag, 03.01.2010
17.00 Uhr

Plakat


Marc Jaquet (Köln) spielt

Johann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge

Um 16.00 Uhr findet ein Einführungsvortrag mit dem Wuppertaler Organisten und Musikwissenschaftler Matthias Lotzmann statt.
Wir danken dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Remscheid/Solingen für die Kooperation.
Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.


Marc Jaquet

Marc Jaquet, geboren 1983 in Hagen, begann bereits im Alter von 5 Jahren mit dem Klavier- und Orgelspiel. Nach dem anfänglichen Unterricht auf der elektronischen Orgel zog es ihn schon bald zur Kirchenorgel, an der er dann zunächst von Manfred Kamp in Hagen unterrichtet wurde. Schon vor seinem Studium trat er anlässlich zahlreicher Konzertreisen der Hagener Kantorei als deren Begleiter an der Orgel auf, aber im Besonderen als Solist.
2007 spielte er im Kölner Dom für das International Live: Project 12 + 5 zum 125-jährigen Jubiläum der Orgelbaufirma Klais.
Im gleichen Jahr schloss Marc Jaquet auch sein Studium der Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln mit “sehr gut” ab. Zu seinen Orgellehrern zählten der Kölner Domorganist Winfried Bönig und Martin Bambauer. Weitere Anregungen erhielt er durch Johannes Geffert und Margareta Hürholz. Chor- und Orchesterleitung studierte er bei Reiner Schuhenn. Weitere Kursteilnahmen bei Uwe Gronostay, Christfried Brödel (Chorleitung) sowie Jon Laukvik (Orgel). Klavierunterricht erhielt er von Thomas Günther (Essen) und Vera von Schnitzler (Köln).
Seit 2007 setzt Marc Jaquet die künstlerische Ausbildung an der Orgel bei Thierry Mechler fort, verbunden mit einer regen Konzerttätigkeit.
Er wirkt ferner als Kantor in Köln-Marienburg.

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KONZERT II
Sonntag, 07.03.2010
17.00 Uhr

Plakat


Meik Impekoven (Wuppertal) spielt

Max Reger:   Passacaglia & Fuge d-moll, ohne opus
Franz Liszt:   Evocation á la Chapelle Sixtine
Charles Tournemire:   Pièce Symphonique, op.16; Auszüge aus:
                “Sept Chorals-Poèmes pour les sept Paroles du Christ”
Charles-Marie Widor:   Matthaeus Final (aus: “Bach's Memento”)

 

Meik Impekoven

 

Informationen über den Organisten finden Sie hier.

 

 

 

 

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KONZERT III
Sonntag, 02.05.2010
17.00 Uhr

Plakat


Frédéric Blanc (Paris) spielt

Louis Marchand:   Grand Dialogue C-Dur
Carlos Seixas:   Toccata g-moll
Domenico Scarlatti:   Drei Sonaten: D-Dur, h-moll, G-Dur
Jean-Jacques Grunenwald:   Introduction et Aria
César Franck:   Cantabile, aus: “Drei Stücke” von 1878
Jean Langlais:   Nazard, aus der “Suite Française”
Marcel Dupré:   - Toccata “Placare Christe Servulis”,
                            aus “Le Tombeau de Titelouze”
                            - Choral “In Dulci jubilo”
Charles -Marie Widor:   Allegro, aus der 6. Symphonie
Frédéric Blanc:   Improvisation

 

Frédéric Blanc

Frédéric Blanc stammt aus Südwestfrankreich und improvisierte bereits in jungen Jahren autodidaktisch am Klavier und an der Orgel. Nach seiner Ausbildung an den Conservatoires in Toulouse und Bordeaux setzte er seine Studien bei André Fleury, Marie-Claire Alain und Marie-Madeleine Duruflé fort.
Als Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe (2. Preis beim “Grand Prix de Chartres” 1996, Grand prix beim “Concours International” der Stadt Paris 1997) ist er als internationaler Konzertorganist tätig: Solokonzerte, Konzerte mit Orchester, Begleitinstrumentalist.
Parallel dazu wirkt Frédéric Blanc bei Rundfunksendungen, Vorträgen und Meisterkursen (z.B. Royal Academy of Music in London sowie an mehreren großen amerikanischen Universitäten und Konservatorien wie Valparaiso / Indiana, Stanford / Kalifornien, Holland / Michigan, Evanstan / Chicago, SMU / Dallas und Curtis Institute / Philadelphia) zur französischen Musik oder Improvisation in ganz Europa sowie den USA mit. Außerdem ist er Gast bei zahlreichen internationalen Orgelfestivals: Bonn, Chartres, Roquevaire, Toulouse-les-Orgues, Rom, Monaco u.a.
Zudem ist Frédéric Blanc Mitglied der Orgelkommission der Stadt Paris und Mitglied der Kommission für nicht denkmalgeschützte Orgeln in der Abteilung Musik des französischen Ministeriums für Kultur.
Seine CD-Einspielungen für Labels wie Motette, EMI, Aeolus, Baroque Notes, die seine Vorliebe für die französische Orgelschule und Improvisation bezeugen, stießen bei Rezensenten in zahlreichen Ländern auf Lob.
Seit 1999 ist Frédéric Blanc Titularorganist an der großen Cavaillé-Coll-Orgel in der Kirche Notre-Dame d’Auteuil in Paris. Außerdem ist er musikalischer Leiter der Association Maurice et Marie-Madeleine Duruflé.

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KONZERT IV
Sonntag, 04.07.2010
17.00 Uhr

Plakat
 


Johannes Trümpler (Maria Laach) spielt

Camille Saint-Saens (1835 – 1921):
      Prélude et Fugue Es-Dur
Charles-Marie Widor (1844- 1937):
      Aus Bach’s Memento:
        - Pastorale
        - Miserere mei Domine
        - Aria
        - Marche du Veilleur de Nuit
Dietrich Buxthehude (1637 – 1707):
      Präludium D-Dur BuxWV 139
Jehan Alain (1911 – 1940):
      Variations sur “Lucis Creator”
Louis Vierne (1870 – 1937):
      Aus der 6. Symphonie:
        - Scherzo
        - Adagio
        - Final

 

Johannes Trümpler

Johannes Trümpler, geboren 1981 im Saarland, absolvierte 2005 sein Kirchenmusikdiplom an der Musikhochschule Köln mit Auszeichnung in den Fächern Orgel, Improvisation und Klavier. Das anschließende Aufbaustudium bei Prof. Johannes Geffert beendete er 2007 mit der Konzertreife und im Mai 2008 mit dem solistischen Konzertexamen. Außerdem schloss er 2008 sein Studium der Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Klavier bei Prof. Klaus Oldemeyer mit “sehr gut” ab.
Johannes Trümpler gewann bereits mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben. Sein guter Zugang zu neuer Musik führte 2004 zur Einspielung von “aus tiefer not - anrufung für orgel” von Michael Denhoff, die in Zusammenarbeit mit dem DeutschlandRadio Berlin bei CYBELE erschienen ist.
Neben zahlreichen Solokonzerten im In- und Ausland konzertiert Johannes Trümpler aber auch mit Chören und Orchestern, so z. B. beim Rheinischen Musikfest und beim Beethovenfest als Solist unter Gustavo Dudamel in der Beethovenhalle in Bonn. Einige dieser Auftritte waren gleichzeitig Rundfunkproduktionen bei SWR und WDR. Zum Höhepunkt seiner bisherigen Karriere gehörte im Jahre 2008 die Einweihung der neuen Konzertsaalorgel im Sala Simon Bolivar des Centro de Acción Social por la Musica in Caracas/Venezuela.
Neben seinen Auftritten als Konzertorganist ist Johannes Trümpler auch zunehmend im kammermusikalischen Bereich am Klavier tätig.
Seit 2006 ist Johannes Trümpler Abteiorganist in Maria Laach, wo er eine internationale Orgelkonzertreihe ins Leben gerufen hat und neben seiner Organistentätigkeit als Musikpädagoge wirkt. 2008 hat er an der Laacher Stahlhuthorgel seine erste Solo-CD “Synthesen” eingespielt.

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KONZERT V
Sonntag, 05.09.2010
17.00 Uhr

Plakat
 


Christoph Ritter (Wuppertal) spielt

Werke von Johann Sebastian Bach und Olivier Messiaen

Christoph Ritter

 

Informationen über den Organisten finden Sie hier.

 

 

 

 

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SONDERKONZERT
Dienstag, 12.10.2010
19.30 Uhr

Plakat
 


Gianluca Libertucci, Organist an der Petersbasilika, Rom spielt

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
      Toccata und Fuge d-moll, genannt “Dorische” BWV 538
      “Christ, unser Herr, zum Jordan kam” BWV 684
      “Allein Gott in der Höh sei Ehr” BWV 663
César Franck (1822-1890)
      Andantino g-moll
Léon Boëllmann (1862-1897)
      Suite gothique op. 25
            Introduction-Choral
            Menuet gothique
            Prière à Notre Dame
            Toccata
Sigfrid Karg-Elert (1877-1933)
      Hommage an Händel
      54 Studien in einer Variationsform über einen Bass
      von G. F. Händel

 

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KONZERT VI
Sonntag, 07.11.2010
17.00 Uhr

Plakat
 


Winfried Bönig (Domorganist zu Köln) spielt

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
      Intrada und Fuge C-Dur KV 399 (385i)
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
      Choralpartita “Sei gegrüßet, Jesu gütig” BWV 768
      Choral und 11 Variationen
Georg Friedrich Händel (1685-1759):
      Konzert d-moll
Johann Sebastian Bach:
      Präludium G-Dur BWV 541 / 1
      Choralbearbeitung “Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter”
        BWV 650
      Fuge G-Dur, BWV 541 / 2
Wolfgang Amadeus Mozart:
      Andante F-Dur KV 616
Johann Sebastian Bach:
      Sinfonia aus der Kantate 29
        Transkription: Wolfram Gehring
      Choral aus der Kantate 22: “Ertödt uns durch dein’ Güte”
        Transkription: Maurice Duruflé
      Choral aus der Kantate 79: “Nun danket alle Gott”
        Transkription: Virgil Fox

 

Winfried Bönig

Winfried Bönig wurde 2001 zum Domorganisten in Köln berufen und leitet als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation seit 1998 den Studiengang Katholische Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln.
Damit bekleidet er zwei der herausragenden kirchenmusikalischen Positionen in Deutschland.
Seinen ersten Orgelunterricht erhielt der geborene Bamberger mit dreizehn Jahren beim Domorganisten seiner Heimatstadt, Wolfgang Wünsch, bevor er 1978 in die Orgelklasse von Franz Lehrndorfer an der Münchener Musikhochschule aufgenommen wurde. Nach dem “mit Auszeichnung” abgelegten Examen erlangte er Abschlüsse in Dirigieren sowie das Meisterklassendiplom für Orgel.
An der Universität Augsburg folgte noch das Studium der Fächer Musikwissenschaft, Geschichte und Musikerziehung. Seine Doktorarbeit von 1992 (bei Prof. Franz Krautwurst) beschäftigte sich mit der süddeutschen Kantate zur Bachzeit, einem bis dahin noch weitgehend unerforschten Bereich der protestantischen Kirchenmusik.
Seine künstlerische Tätigkeit begann Bönig in Memmingen, wo er von 1984 bis 1998 als Organist und Dirigent an der dortigen Hauptkirche Sankt Josef wirkte. Das Repertoire der dort aufgeführten Werke umfaßte die großen Orchestermessen und symphonische Werke ebenso wie die zyklische Aufführung der gesamten Orgelwerke von Bach und Messiaen.
Für seine musikalische Arbeit wurde ihm 1995 der “Kulturpreis der Stadt Memmingen” verliehen.
Neben den umfangreichen liturgischen Aufgaben, die das geistliche Leben am Kölner Dom prägen, hat auch seine Konzerttätigkeit ihr Zentrum in dieser Kathedrale, wo Bönig die Serie der sommerlichen “Orgelfeierstunden” leitet. Der Zyklus gehört zu den renommiertesten und bestbesuchten Veranstaltungsreihen weltweit. Von den zwölf Konzerten spielt Bönig in jedem Jahr drei, zu Gast sind darüberhinaus international beachtete und gesuchte Organisten.
Konzerteinladungen führen ihn Jahr für Jahr in alle Welt, 2008 wurde er zu feierlichen Orgelweihen und -premieren u.a. nach China (Arts Center Peking), Rußland (Philharmonie Khanty-Manijsk) und Spanien (Saragossa) eingeladen.
Bönig war und ist Interpret zahlreicher Uraufführungen von Werken, die ihm Komponisten widmeten, so u.a. von Enjott Schneider, Jean Guillou, Stephem Tharp und Colin Mawby.
Schon seine erste CD mit Orgelwerken von Dietrich Buxtehude, erschienen 1988, wurde von der europäischen und amerikanischen Musikkritik begeistert rezensiert.
Zahlreiche weitere Aufnahmen, als Organist und Dirigent, folgten und summieren sich inzwischen zu einer langen Diskographie unterschiedlichsten Repertoires.
Große Beachtung fanden die Einspielungen der Orgeln im Kölner Dom (s. Diskographie) sowie eine CD mit einer eigenen Transkription von Bachs “Goldberg-Variationen”.
Auch als Dirigent tritt Bönig regelmäßig auf, so zuletzt bei einer Reihe von Aufführungen von Bachs Johannes-Passion in Moskau.

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2009

Mit Januar 2009 begann in St. Antonius, Wuppertal-Barmen ein Orgelzyklus. Alle zwei Monate sind dann Organisten aus dem In- und Ausland in St. Antonius an der großen Klaisorgel zu Gast.

Übersicht für 2009:

4. Januar: Daniel Kirchmann - Köln
1. März: Christoph Ritter - Wuppertal
3. Mai: Meik Impekoven - Wuppertal
5. Juli: Laura Kalnina - Riga
6. September: Ansgar Wallenhorst - Ratingen
1. November: Christoph Ritter - Wuppertal

Hier finden Sie ein Interview aus der Westdeutschen Zeitung von Dienstag dem 24.02.2009

 

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