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Der Jugendchor St. Antonius lud für den 11.11.2007 zu seinem ersten
Konzert ein.
Chorkonzerte am 10. und 11. 11.
In Zusammenarbeit mit dem Jugendchor "JuChoUno" der Gemeinde Heilige Familie aus
Köln-Höhenhaus gab der Jugendchor St. Antonius am Samstag, den 10. und Sonntag, den
11. November Konzerte. Am Samstag fand das Konzert in Köln, am Sonntag in Wuppertal
statt; beide Male teilten sich Emanuela Gudzik und Meik Impekoven die Leitung und
zeigten dabei Kompetenz und Humor.
Durch das vorangegangene Probenwochenende kannten sich die Chöre bereits und
verstanden sich bestens miteinander.
Die Säle waren an beiden Terminen gut gefüllt, und das abwechslungsreiche Programm
aus geistlichen Liedern, Spirituals und Evergreens aus verschiedenen Jahrzehnten
des 20. Jahrhunderts vermochte das Publikum zu begeistern.
Auch den Leitern und Teilnehmern hat es großen Spaß gemacht - wir freuen uns auf
weitere derartige Projekte!
Natalie Sandner
Hier vorab eine kleine Bilderauswahl - zur Vergrößerung einfach anklicken:
Wir danken für die Zurverfügungstellung der Bilder!
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Bericht vom Probenwochenende 03. bis 04. November 2007
Samstag Morgen trafen wir (der Jugendchor St. Antonius) uns am Barmer Bahnhof, um mit
der Bahn nach Köln Höhnhaus zu fahren. Die Fahrt dauerte ca. eine 3/4 Stunde.
Anschließend mussten wir noch in die Straßenbahn umsteigen.
Wir kamen an der Kirche in Köln an und wurden von Ela, der Chorleiterin des kölschen
Jugendchores freundlich empfangen. Wir stellten die Stühle und nach und nach trafen
auch die Sänger und Sängerinnen aus Köln ein.
Nach einer zweistündigen Probe fuhren wir mit der Straßenbahn ins Kölner Stadtzentrum.
Dort teilten wir uns in Gruppen auf. Die einen gingen zu Subway, die anderen tranken
im Starbuckscafè einen heißen Kakao oder bestellten etwas beim nahegelegenen Burger
King. Als Alle satt waren, machten wir uns auf den Weg zurück zur Kirche, um dort eine
weitere Probe abzuhalten.
Anschließend gab es noch Pizza und es wurden Spiele wie z.B. Activity gespielt. Dann
wurden die Wuppertaler ihren Gastfamilien zugeteilt. Alle kamen unter und konnten in
den schon vorbereiteten Betten sehr gut schlafen.
Am Sonntag trafen sich beide Chöre vor der Kirche und fuhren nach Wuppertal. Wir
fingen direkt an zu proben. Von halb drei bis vier gab es dann eine Pause, in welcher
viele der Kölner einmal mit der Wuppertaler Schwebebahn fahren wollten.
Als Alle wieder an St. Antonius angekommen waren, begann die General-Probe. Wir sangen
alle Stücke in der Konzert-Reihenfolge hintereinander weg und am Ende waren nicht nur
wir selbst, sondern auch Meik und Ela erstaunt, wie gut alles geklappt hatte.
Am folgenden Samstag war das erste Konzert in Köln. Es kamen erstaunlich viele Leute,
um die Ergebnisse unserer langen Proben zu hören. Es wurde ein schönes Konzert und es
kamen viele Spenden zusammen und auch am nächsten Tag in Wuppertal konnten beide Chöre
eine nicht mindergroße Leistung abrufen.
Alles in Allem kann man sagen, dass sich das viele Proben gelohnt hat und es sehr viel
Spaß gemacht hat.
Alex Söhngen
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