Herbstfreizeit in Bad Neuenahr - Ahrweiler
vom 25.10.2004 bis zum 29.10.2004
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Am Montag den 25.10.04 trafen sich die Jungen und Mädchen des Kinderchores mit
Ihren Betreuern um 8.45 Uhr in unserer Kirche. Diakon Werner Braun spendete den
Reisesegen. Leider konnte Chorleiter Frank Höndgen nicht mitfahren, da er zu
diesem Zeitpunkt noch im Krankenhaus lag.
Ein Bus der Kliniken St. Antonius sowie mehrere private PKW von Choreltern
übernahmen den sicheren Transport der Gruppe in das Jugendgästehaus
nach Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Dort stand neben viel Spiel und Spaß auch die intensive Probenarbeit an dem
Kindermusical "Zahlreich, wie die Sterne am Himmel - Abraham und seine Söhne" auf
dem Programm, welches der Chor im November 2004 aufführt.
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Die erste Probe begann dann auch direkt nach gemeinsamen Mittagessen und dem
anschließenden Bezug der Zimmer sowie dem Bettenbau.
Uns stand der größte Tagungsraum des Hauses einschließlich Klavier zur Verfügung.
Neben dem gemeinsamen Üben der Chorstücke wurden in der Woche auch die
Sprechtexte der einzelnen Darsteller geprobt.
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Nach dem Abendessen und anschließender Zeit zur freien Verfügung - im Haus
befindet sich im Keller ein Raum u.a. mit zwei Tischtennisplatten, die intensiv
bespielt wurden - unternahmen wir dann eine Nachtwanderung in die Weinberge. Eine
Gruselgeschichte sorgte bei Einigen für Schaudern.
Auf dem Rückweg wurden bei prächtiger Stimmung laut Grusellieder gesungen.
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Am Dienstag wurde nach dem Frühstück die nächste Probeneinheit durchgeführt. Nach
dem Mittagessen stand dann ein Stadtspiel auf dem Programm. Es waren diverse
Fragen auf dem Weg nach sowie in Ahrweiler zu beantworten, die in kleinen Gruppen
von vier bis fünf Kindern hervorragend und mit viel Einsatz gelöst wurden.
Selbst die Frage nach dem "Persmometer" wurde eindeutig geklärt.
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Die Zeit nach dem Abendessen wurde dann in unserem Tagungsraum genutzt, um die
Kostüme nebst Utensilien wie Schmuck für die Aufführung herzustellen.
An einem Tisch standen Pappe und Glitzerfolie nebst Scheren und Kleber zur
Verfügung.
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Am nächsten Tisch wurden diverse Stoffreste zugeschnitten und sehr einfallsreich
bemalt.
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Auch die individuelle Anpassung durfte nicht fehlen.
Alle beteiligten sich intensiv an den Vorbereitungen.
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Am Mittwoch bestand auch der Vormittag aus einer weiteren Probeneinheit in Gesang
und Text.
Am Nachmittag gab es dann ein Chaos-Spiel, welches von den größeren Mädchen
vorbereitet worden war und seinem Namen alle Ehre machte.
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Es mussten dabei an verschiedenen Stellen im Haus Zettel gefunden werden, welche
Gruppenaufgaben beinhalteten.
Dieses Spiel war mit viel Bewegung verbunden, was aber trotzdem nicht zu einem
früheren Einsetzen der Nachtruhe führte.
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Am Donnerstag bereiteten wir uns nach dem Frühstück Lunch-Pakete zum Mittagessen
vor. Auf dem Plan stand nach der Probeneinheit ein gemeinsamer Besuch des
Freizeitbades Twin in Bad Neuenahr.
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Wir machten dazu gegen 11 Uhr einen schönen Spaziergang an der Ahr entlang bis
nach Bad Neuenahr hinein.
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Attraktionen im Bad waren eine 75 Meter-Rutsche, ein Aussenbecken mit einem
großen Wasserpilz sowie im Schwimmerbecken ein aufgeblasenes Gummitier, welches
für viel Spaß sorgte.
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Dementsprechend waren Alle anschließend gut geschafft und entsprechend müde.
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Schnappschuss von Alicia Heimbrecht (Ala) während des Wartens auf den Bus.
Den Rückweg traten wir dann mit dem Bus der örtlichen Verkehrsbetriebe an. Da
wir zu dem Zeitpunkt die einzigen Fahrgäste waren, ließ uns der Fahrer sogar
direkt vor dem Jugendgästehaus aussteigen.
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Nach dem Abendessen stand dann noch ein bunter Abend auf dem Programm, bei dem
auch die Siegerehrung des Stadtspieles vorgenommen wurde.
Am Freitag war dann die Rückreise angesagt. Nachdem fast alle Kinder nach den
anstrengenden vorherigen Nächten verschlafen hatten und von den Betreuerinnen
gegen 7.45 Uhr geweckt werden mussten, ging es jetzt schnell zum Frühstück.
Um 9 Uhr sollten die Zimmer geräumt sein.
Der Klinikbus sowie die fahrenden Eltern waren alle pünktlich zur Stelle, so daß
wir gegen 10 Uhr die Rückreise antreten konnten. Etwa um 11.30 Uhr trafen wir
wohlbehalten und gutgelaunt, wenn auch etwas müde, in Wuppertal ein, wo wir u.a.
vom Chorleiter Frank Höndgen freudig begrüßt wurden.
Eine schöne Woche und Fahrt war damit zu Ende.
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